Liebe Leser,
Die meisten von uns folgen jeden Morgen derselben Routine. Eine weitere Routine gibt es für unsere Arbeit und eine dritte für den Feierabend. Auch an den Wochenenden gibt es Dinge, die immer wieder erledigt werden müssen. Die meisten der Arbeiten müssen einfach erledigt werden. Jemand muss sich darum kümmern. Das Einzige, was wir beeinflussen können, ist unsere Einstellung diesen Aufgaben gegenüber.
In der Bibel lesen wir „Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden“ und „Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist geben“. Gott verändert sich nicht, aber er liebt Abwechslung. Er möchte, dass wir unser Leben genießen und nach neuen Möglichkeiten schauen, offen sind für neue Ideen und bereit, auf neue Menschen zuzugehen. Selbst in den eingefahrendsten Routinen kann er etwas Neues, Ungewöhnliches und Anderes einbringen. Solch eine Störung kann uns vielleicht im ersten Moment aus der Fassung bringen, aber es sollte nicht unser Vertrauen auf Gott und seinen Plan für unser Leben beeinträchtigen. Lasst es uns als Bereicherung ansehen.
Wir verändern uns in unserem Innern ständig, ganz egal, ob unser Leben uns eintönig oder chaotisch erscheint. Durch all das regt Gott neues Leben in uns an, schenkt uns neue Träume und Ziele und verändert uns, sodass wir Jesus immer ähnlicher werden.


Nach den Schulferien

Am 30. August 2010 geht der Schulalltag wieder los. Wir wünschen allen Schülern eine gute Zeit und Start in das neue Schuljahr. Allen, die nach den Ferien Ihren Job fortführen, wünschen wir Kraft und Gottes Segen für Ihre Arbeit.